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Vermögensschadenhaftpflichtversicherung Wirtschaftsprüfer

Vermögensschadenhaftpflichtversicherung Wirtschaftsprüfer

    Als Wirtschaftsprüfer sind Sie per Gesetz verpflichtet, um Ihrer Tätigkeit nachkommen zu dürfen, eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung Wirtschaftsprüfer zu unterhalten.

    Das größte Risiko in der Tätigkeit als Wirtschaftsprüfer liegt in der Haftung aus der Tätigkeit für finanzielle Schäden. Es ist eher unwahrscheinlich, dass durch die Tätigkeit als Wirtschaftsprüfer Personen oder Sachen zu schaden kommen. Daher ist der Hauptkostenpunkt bei der Beitragskalkulation eines Versicherers das Risiko im finanziellen Bereich. Man spricht daher nicht von der Betriebshaftpflichtversicherung für Wirtschaftsprüfer sondern von der Vermögensschadenhaftpflichtversicherung Wirtschaftsprüfer.

    Die gesetzliche Vorschrift aus der hervorgeht, dass ein Wirtschaftsprüfer zur Absicherung über eine Versicherung verpflichtet ist richtet sich nach §54 Abs. 1 WPO - Wirtschaftsprüferordnung - Gesetz über eine Berufsordnung der Wirtschaftsprüfer!
    Des weitern ist dies weiterreichend geregelt in den §130 Abs. 1 WPO in Verbindung mit dem §8 WPBHV für vereidigte Buchprüfer. Denn vereidigte Buchprüfer sind ebenso zur Unterhaltung ein solcher Versicherung verpflichtet.
    Die entsprechend § haben wir für Sie weiter unten dargestellt.

    Um eine entsprechende Zulassung zu erhalten müssen hier gewisse Rahmenbedingungen eingehalten werden!
    Gemäß den §54 WPO, §1 WPBHV wird hierbei auf den §323 Abs. 1 HGB verwiesen und auf die Summe von 1.000.000 EUR verwiesen! Diese Summe gilt hierbei je Schaden, nicht als maximale jährliche Versicherungssumme!

    Die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung Wirtschaftsprüfer muss diese Summe unbegrenzt oft pro Jahr erbringen.
    Es ist im Einzelfall zu prüfen, ob nicht sogar höhere Absicherungssummen gewählt werden sollte.
    Auf jeden Fall sind Sie mit der Vermögensschadenhaftpflichtversicherung Wirtschaftsprüfer auf der sicheren Seite!
    Hierbei sind wir Ihnen gerne behilflich, kontaktieren Sie uns einfach!


Anfrage Vermögensschadenhaftpflichtversicherung Wirtschaftsprüfer

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§54 Abs. 1. WPO

    (1) Selbstständige Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften sind verpflichtet,
    eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung zur Deckung der sich aus ihrer Berufstätigkeit ergebenden Haftpflichtgefahren für Vermögensschäden abzuschließen und die Versicherung
    während der Dauer ihrer Bestellung oder Anerkennung aufrecht zu erhalten.
    Die Mindestversicherungssumme für den einzelnen Versicherungsfall muss den in § 323 Abs. 2 Satz 1
    HGB bezeichneten Umfang betragen. Zuständige Stelle im Sinne des § 117 Abs. 2 des
    Versicherungsvertraggesetzes ist die Wirtschaftsprüferkammer.

§130 Abs. 1 WPO

    (1) Auf vereidigte Buchprüfer finden § 1 Abs. 2 und § 3 sowie die Bestimmungen des Dritten,
    Sechsten, Siebenten und Achten Abschnitts des Zweiten Teils und des Dritten, Fünften
    und Sechsten Teils entsprechende Anwendung. Im berufsgerichtlichen Verfahren gegen
    vereidigte Buchprüfer können vereidigte Buchprüfer und Wirtschaftsprüfer als Beisitzer berufen
    werden.

§8 WPBHV

    Für die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung der vereidigten Buchprüfer und der Buchprüfungsgesellschaften gelten im Rahmen ihrer Berufstätigkeit (§ 129 der Wirtschaftsprüferordnung) die
    §§ 1 bis 7 entsprechend.

§323 - HGB

    (1) Der Abschlußprüfer, seine Gehilfen und die bei der Prüfung mitwirkenden gesetzlichen Vertreter einer Prüfungsgesellschaft sind zur gewissenhaften und unparteiischen Prüfung und zur Verschwiegenheit verpflichtet; § 57b der Wirtschaftsprüferordnung bleibt unberührt.
    Sie dürfen nicht unbefugt Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse verwerten, die sie bei ihrer Tätigkeit erfahren haben. Wer vorsätzlich oder fahrlässig seine Pflichten verletzt, ist der Kapitalgesellschaft und, wenn ein verbundenes Unternehmen geschädigt worden ist, auch diesem zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet.
    Mehrere Personen haften als Gesamtschuldner.